Neuigkeiten

Die A-Junioren der JSG Ellingen/Melsbach/Rengsdorf (JSG Laubachtal) kamen im Heimspiel gegen die JSG Weitefeld nicht über ein mageres 0:0 hinaus. Nach den zuletzt starken Auftritten konnten die Schützlinge des Trainerduos Charly Loose und Werner Müller diesmal in keiner Phase des Spiels überzeugen. Und das, obwohl ein Dreier gegen einen Gegner aus dem unteren Tabellendrittel eigentlich Pflicht war. Bereits beim Warmmachen vor der Partie spürte man, dass die Spieler nicht ausreichend konzentriert und fokussiert bei der Sache waren. Und genau diese Vorahnung sollte sich bestätigen. Auch wenn man nie richtig ins Spiel und schon gar nicht in die Zweikämpfe kam, boten sich allerdings in der ersten Halbzeit reihenweise gute Torgelegenheiten. Egal ob Nils Wambach, Ibrahim Diallo, Moritz Kuck, Nico Domhardt, Daniel Reichert oder Lerato Powane – alle scheiterten in aussichtsreicher Position mit ihren jeweiligen Abschlüssen. Zur Pause hätte man gut und gerne mit fünf Toren führen können.

Trotz heftiger Kabinenansprache agierte die JSG aber auch im weiteren Verlauf lethargisch und mit fehlender Geschwindigkeit und Gedankenschnelligkeit in ihrem Spiel. An diesem Tag wollte „das Runde einfach nicht ins Eckige“. In zwei Situationen hatten die Gäste sogar den Führungstreffer auf dem Fuß, scheiterten aber jeweils am starken JSG-Keeper Erik Thiessen. Unterm Strich verdiente sich Weitefeld den Punktgewinn Dank einer deutlich besseren Mentalität gegenüber der höheren fußballerischen Qualität der Gastgeber. Bleibt zu hoffen, dass der schwache Laubachtaler Auftritt nur eine Ausnahme war und man bereits im nächsten Spiel wieder in die Spur findet. Gelegenheit dazu ist am Samstag, 6. April um 17:00 Uhr in Wittgert beim Auswärtsspiel gegen die JSG Kannenbäckerland/Haiderbach.

 

Im Kader standen:

Erik Thiessen, Moritz Kuck, Nico Domhardt, Ibrahim Diallo, Lukas Forneberg, Dominik Nau, Nils Wambach, Anthony Walter, Dustin Strunk, Lerato Powane, Nic Best, Tjark Burbach, Martin Haar, Luca Schaback, Duran Baftijari, Marco Mai, Daniel Reichert (C)

Beim Gang zur zweiten Halbzeit verdeutlichte die Körpersprache der Spieler bereits, dass es nicht so rund lief wie gewünscht.